Über TZWL

Das Europäische Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e. V. wurde am 14.12.1999 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es führt die Arbeit der Abteilung Anwendungstechnik der ehemaligen VEW Energie AG fort und verfolgt das Ziel der Förderung der rationellen Energieanwendung in Praxis, Forschung und Lehre.

Seit 2004 ist TZWL ein An-Institut an der Fachhochschule Dortmund. Für die FH Dortmund und das TZWL bieten sich interessante Felder der Zusammenarbeit bei der Ausbildung von Ingenieuren in zukunftsweisenden Wissensgebieten.

An der Realisierung dieser Ziele arbeiten beim TZWL 1 Diplom-Ingenieur, 1 Techniker und 5 studentische Hilfskräfte, sowie aktuell 32 persönliche, 5 institutionelle Mitglieder und 12 Beiräte.

Das TZWL ist international anerkannt.

 

Satzungsgemäße Aufgaben des TZWL:

Aufgabe des Vereins ist die Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der rationellen Energietechnik im Hinblick auf Energie-, Luftqualitäts- und Umweltaspekte z.B:

  • durch die Erarbeitung von Prüfkonzepten für Wohnungslüftungsgeräte
  • durch die Weiterbildung von Fachhandwerkern und Energie- Anwendungstechnikern zum verbesserten Einsatz von Wohnungslüftungsgeräten und Wärmepumpen in der Praxis
  • durch allgemeine Veröffentlichungen von Informationen und Dokumentation von Prüfergebnissen zur Steigerung der Produktqualität von Wohnungslüftungsgeräten
  • durch die Optimierung und Verbesserung von Gerätetechniken

 

Diesem Zweck dient:

  • die Zuarbeit zum Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin
  • die Zuarbeit zur deutschen und internationalen Normung
  • die Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich "Informations- und Elektrotechnik"; Labor für technische Gebäudeausrüstung, weiteren Hochschulen und Universitäten in Deutschland sowie mit internationalen Partnern (Initiative DACH, Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz, Bundesverband Wärmepumpen Österreich, Bundesverband Wärmepumpen Deutschland, Bundesverband Wohnungslüftung, Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen und dem internationalen Wirtschaftsforum regenerative Energien)